Victoria & Vincent

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Worin also liegt unser Geheimnis? Wie kann ein kleines Familienunternehmen aus Finnland Brautkleider für hunderte Euro unter dem Preis von allen anderen Marken verkaufen? Ganz einfach: Das verdanken wir Ihnen!

Alles begann mit einer Mission: Wir wollten der Damenwelt da draußen etwas Gutes tun, indem wir hochwertige Hochzeitskleider zu einem für die meisten Bräute bezahlbaren Preis bieten. Daher reduzierten wir die Preise um 30 %. Für die meisten Bräute bedeutet dies eine Einsparung von etwa 400 € an ihrem Kleid, d. h. sie zahlten z. B. nur 800 € für ein Kleid, das ursprünglich 1200 € kostete..

Aufgrund dessen konnten wir es uns nicht leisten, Geld in Marketing zu investieren! Ohne Marketingbudget würden Menschen niemals von uns erfahren...

Doch die tollen V&V-Bräute kamen uns zu Hilfe! Sie fingen an, sich darüber zu unterhalten, was wir für sie tun wollen. Sie erzählten ihren Freundinnen davon, vor allem aber teilten sie Informationen über uns online. Dies wurde zum einzigartigen V&V-Geschäftsmodell: Unsere Marketingeinsparungen geben wir an die Bräute zurück, die dann wiederum anderen helfen, uns zu finden.

Victoria & Vincent baute sich rasch einen Ruf als Brautmodemarke mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis auf. Immer mehr Frauen, deren Budget für ihr Hochzeitskleid weniger als 1000 € betrug, die sich aber dennoch großartige Qualität und Passform wünschten, wurden auf uns aufmerksam.

Das große Geheimnis? Wir können unsere Kleider günstiger anbieten, da unsere Mission per Mundpropaganda weitergetragen wird. Wenn zufriedene Kundinnen uns nicht helfen würden, würden unsere Kleider das Gleiche kosten wie alle anderen.

Über Preise für Brautkleider und Marketing

Warum also ziehen nicht alle Marken nach? Da es beängstigend ist!

Viele Menschen wissen nicht, dass Marketing die größte Kostenposition ist, die dem Preis der physischen Produkte hinzugefügt wird. Sie macht etwa 30 % des Produktpreises aus.

Fertigungskosten bilden mit 20 % des Produktpreises nur die zweitgrößte Kostenposition hinter den Marketingkosten.

Die Mehrwertsteuer ist je nach Land mit ungefähr 20 % die drittgrößte Kostenposition.

Logistikkosten kommen an vierter Stelle.

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Wir zahlen exakt das Gleiche für die Fertigung unserer Kleider wie alle anderen Marken, die hochwertige Brautmode herstellen, da wir wissen, dass niemand davon profitiert, Fertigungskosten einzusparen. Nur Marken mittlerer/geringer Qualität können die Fertigung ausreichend verschlanken, um einen Vorteil im Bereich der Fertigungskosten zu erzielen.(More about this in our Qualitätswegweiser).

Randbemerkung: Steuern begünstigen immer kostengünstige Produkte. Sie zahlen Ihrem Staat für ein hochwertiges 1000-€-Produkt 200 € Steuern (20 %). Der Kauf einer minderwertigen 250-€-Kopie senkt diese Steuern auf nur 50 € (immer noch 20 %). Das ist der Grund, warum Produkte hoher und niedriger Qualität große Preisunterschiede aufweisen – egal, welche Produkte Sie kaufen.

Die Stärke unseres Geschäftsmodells besteht also darin, dass andere hochwertige Brautmodemarken nicht das tun können, was wir getan haben, sofern sie ihre Marketingausgaben nicht um 90 % senken.

Und warum tun sie das nicht? Wie viele Menschen verbreiten Ihrer Meinung nach vor ihrer Verlobung oder nach ihrer Hochzeit aktiv Informationen über eine Brautmodemarke? Ja, sicher nicht allzu viele. Die Schwäche unsere Geschäftsmodells ist offensichtlich: Jedes Jahr müssen wir aufs Neue die Gruppe von Bräuten finden, die zu schätzen wissen, was wir für sie tun, da der Tag, an dem uns Menschen nicht mehr beim Marketing helfen, der Tag sein wird, an dem neue Bräute nicht länger von uns erfahren. Es ist beängstigend, die eigene Zukunft von der Nettigkeit von Menschen, denen man nie begegnet ist, abhängig zu machen.

In unserem Qualitätswegweiser erfahren Sie mehr über die Qualitäts-/Preissegmente von Hochzeitskleidern

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